Häufige Fragen zu Sailseer Kurze Antworten auf die häufigsten Fragen: was Sailseer kostet, welche Reviere und Wettermodelle es abdeckt, ob es eine App gibt und was mit deinen Daten passiert.
Welche Segel-App ist die beste? Ein Vergleich nach Zweck Für die Planung eines Törns von Hafen zu Hafen ist Sailseer gebaut: kostenlos und ohne Konto, mit einem Konsens aus neun Wettermodellen, amtlichen Warnungen, Gezeiten und Tidenstrom, Brücken und Schleusen mit Öffnungszeiten und Häfen mit Tiefen. Für Spots, die Wetterkarte und die Seekarte gibt es spezialisierte Apps.
Sailseer in Claude und ChatGPT nutzen Claude und ChatGPT planen direkt mit Sailseer: Sie suchen Häfen, rechnen Route und Wetterfenster, prüfen Tide und Formalitäten und zeigen das Ergebnis als Karte im Chat, mit Link in die volle Planung auf sailseer.com.
Wetter und Wind
Welches Wettermodell ist das beste zum Segeln? Kein Modell liegt immer richtig. Welches am besten trifft, hängt von Revier, Wetterlage und Vorlauf ab; wer mehrere Modelle vergleicht und auf ihre Einigkeit achtet, plant sicherer als mit einem Lieblingsmodell.
Wetterfenster finden: wann ist die beste Abfahrt? Ein gutes Wetterfenster ist nicht der Tag mit dem wenigsten Wind, sondern die Zeit, in der Wind zum Kurs, Böen, Welle, Strom und Tageslicht für deine Strecke und dein Boot passen. Am sichersten findest du es, wenn du mehrere Abfahrten nebeneinander vergleichst.
Böen, Gewitter und Fallböen: was die Vorhersage nicht zeigt Wettermodelle zeigen den mittleren Wind über eine große Fläche, nicht die einzelne Böe, die Gewitterzelle oder die Fallböe hinter einer Insel. Darauf weisen Böenwerte, Ensemble, Gewitterpotenzial, Blitzortung, Radar und amtliche Warnungen hin, die Entscheidung triffst du mit dem amtlichen Seewetterbericht.
Gegen den Wind segeln: Kreuzschläge richtig planen Gegenan entscheidet nicht die Distanz, sondern der Winkel zum Wind. Hier steht, wie du Kreuzschläge realistisch planst und was Sailseer dabei rechnet.
Kurse zum Wind: welche Kurse es beim Segeln gibt Kurse zum Wind beschreiben den Winkel zwischen Kurs und wahrem Wind: hoch am Wind, am Wind, halber Wind, raumschots und vor dem Wind; im toten Winkel segelt kein Boot.
Wann reffen? Segeln bei Starkwind Reffe, sobald du zum ersten Mal daran denkst: Fahrtenyachten von 30 bis 36 Fuß etwa ab 15 bis 18 kn, bei starker Krängung, Luvgierigkeit oder Böen früher.
Törnplanung Schritt für Schritt: von der Idee bis zum Ablegen Gute Törnplanung folgt einer festen Reihenfolge: Boot und Grenzen, Route und Tagesetappen, Wetterfenster, Tide und Brücken, Ausweichhäfen, Formalitäten, Kraftstoff und zuletzt die Törnmeldung an Land.
Segeln in der Türkei: Reviere, Transit Log und Wind Die Türkei bietet die Ägäisküste um Bodrum, die geschützte lykische Küste um Göcek und das Marmarameer; einreisen darfst du nur über einen Grenzhafen mit Transit Log.
Segeln an der Ostküste der USA: ICW, Chesapeake und Neuengland An der Ostküste der USA segelst du im Winter in Florida und auf den Keys, im Frühjahr und Herbst auf dem Intracoastal Waterway und in der Chesapeake Bay und im Sommer in Neuengland und Maine.
Segeln im Golf von Mexiko: Golfküste der USA, GIWW und Yucatán Im Golf von Mexiko segelst du im Frühjahr und Herbst an der Golfküste der USA zwischen Florida und Texas, innen auf dem Gulf Intracoastal Waterway mit seinen Schleusen in Louisiana, und im Winter vor Yucatán, wenn die Nortes Pause machen.
Segeln in Atlantik-Kanada: Nova Scotia, Bay of Fundy, Neufundland und Sankt-Lorenz-Strom An der Atlantikküste Kanadas segelst du im Juli und August: in der Bay of Fundy mit dem größten Tidenhub der Welt, an der South Shore von Nova Scotia, in den Bras d'Or Lakes, rund um Prince Edward Island, an den Fjorden Neufundlands und den Sankt-Lorenz-Strom hinauf bis Québec und Montréal.
Segeln an der Westküste der USA und in Alaska: Kalifornien, Puget Sound und Inside Passage An der Westküste der USA segelst du in Südkalifornien fast das ganze Jahr, in der San Francisco Bay im kräftigen Sommerwind, im Puget Sound und in den San Juan Islands zwischen Inseln und Sunden, und im Sommer durch die Inside Passage nach Alaska mit Fjorden, Gletschern und Walen.
Segeln auf den Großen Seen: Oberer See, Michigansee, Huronsee, Eriesee und Ontariosee Die Großen Seen sind Süßwasser mit der Fläche eines kleinen Meeres: vom Oberen See mit klarem, kaltem Wasser und einsamen Inseln über den Michigansee und die Georgian Bay mit den North Channel Islands bis zum Eriesee und Ontariosee mit Städten, Marinas und dem Weg zum Sankt-Lorenz-Strom. Gesegelt wird von Mai bis Oktober, mit Häfen in kurzen Abständen auf beiden Seiten der Grenze.